Bingen, Juni 2010
Geniessen Sie die Eindrücke
Bilder und Impressionen direkt aus der swingenden City ...
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Ihr Bingen Swingt Team
Bingen, Juni 2010
Aus für Cécile Verny Quartett
Anke Helfrich Trio springt ein
Worauf sich viele gefreut haben, das muss nun leider ausfallen: Afrikanische Grooves. Die afrikanisch-französische Sängerin Cécile Verny hat krankheitsbedingt ihren Auftritt am Samstag, den 26. Juni, absagen müssen. Trotzdem bleibt die Bühne "Winzerknabe" von 21:00 bis 23:30 nicht leer. Mit dem Anke Helfrich Trio konnten die Veranstalter von "Bingen Swingt" kongenialen Ersatz finden.
"Wer an Jazzpianisten aus Deutschland denkt, muss Anke Helfrich unbedingt auf der Liste haben", das schreibt Angela Ballhorn 2009 in der Zeitschrift "Jazzzeit" über Anke Helfrich. Damit ist schon fast alles gesagt. Immer wieder wird das dynamische und swingende Pianospiel von Helfrich, das dem Jazz neue Impulse gegeben hat, enthusiastisch gefeiert. Ebenso ihr unkonventionelles und sinnliches Spiel. Inspiriert ist Helfrichs Stil von der kräftigen Sprache amerikanischer Jazzpianisten. "Es war immer zuerst der Groove, der mich ansprach" sagt Helfrich. In ihren ruhigeren Stücken hört man eine nachdenkliche, fast melancholische Seite der sonst so überaus temperamentvollen Jazzpianistin heraus. Das lässt für den Samstagabend einiges erwarten!
Weitere Informationen, sowie Zimmerreservierungen, die dringend empfohlen werden, im Jazzbüro "Bingen Swingt", Tel. 06721 184 206.
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Bingen, Juni 2010
Ein Highlight zum Abschied
Sinty Jazz setzt den Schluss-Akkord bei „Bingen Swingt“
2010
Es
gibt viele Höhepunkte bei „Bingen Swingt“. Doch mit Biréli
Lagrène und dem Martin Weiss Ensemble hat man am Festival Sonntag (27.
Juni 2010) ganz bewusst einen Schluss-Akkord gesetzt, der kaum zu toppen ist.
Von 17.30 bis 20.00 Uhr ist Gänsehaut-Feeling am Rhein-Nahe-Eck angesagt.
Auch bei 30 Grad im Schatten.
Biréli Lagrène wurde 1966 in eine musikalische Familie hineingeboren. Der Sinto wuchs im französischen Soufflenheim auf. Sehr früh wurde das Wunderkind als musikalisches Phänomen gesehen und als legitimer Nachfolger der Stilikone Django Reinhardts gefeiert. Mit 11 Jahren trat Biréli bereits auf internationalen Jazzbühnen in London, Paris und New York auf und wurde als kleiner ganz großer Jazzgitarrist bejubelt. Gerade einmal 12 Jahre alt war er, als er seine erste Schallplatte aufnahm. Schon früh wuchs der junge Künstler über sein Vorbild Django Reinhardts hinaus. Seine Vielseitigkeit scheint keine Grenzen zu kennen. Immer wieder unternimmt er musikalische Ausflüge in unterschiedlichste Stilrichtungen wie Klassik, Rock oder Fusion. Sein scheinbar unermessliches Repertoire, seine Improvisationen und die gekonnte Melodik überraschen Lagrènes Publikum immer wieder aufs Neue. Unbestritten auch seine technische Perfektion.
Biréli Lagrène ist Multiinstrumentalist. Neben der Gitarre beherrscht er den Bass, Geige und Klavier. Gelegentlich spielt er auch Schlagzeug. Die Liste der Musiker, mit denen er zusammengespielt hat, ist lang und wächst täglich. John McLaughlin, Richard Galliano, Didier Lockwood, Henri Salvador, Roberto Alagna, Jaco Pastorius und viele mehr sind darauf verzeichnet.
Auch Martin Weiss ist ein mehrdimensionaler Musiker mit vielen Talenten. Neben der Violine spielt er Gitarre, Kontrabass, Klavier und Akkordeon. Seine Kompositionen zählen zu den Highlights innerhalb des Sinti-Jazz. Doch sein Hauptinstrument ist und bleibt die Violine, die er wahrhaft virtuos zu spielen weiß. Sein Stil ist unverkennbar. Elemente aus Jazz, Pop, Weltmusik und Klassik fließen mit ein und sorgen für einen mitreißenden Mix.
Martin Weiss ist Träger des Europäischen Kulturpreises. In Bingen wird er von dem Gitarristen Kussi Weiss begleitet. Am Bass ist Dietmar Osterburg. Damit ist sichergestellt, dass Hochspannung in der Luft liegen wird am Rhein-Nahe-Eck – solange, bis der allerletzte Ton verklingt. Gegen 20.00 Uhr wird es soweit sein. Zugaben nicht eingerechnet.
Weitere Informationen, sowie Zimmerreservierungen, die dringend empfohlen werden, im Jazzbüro „Bingen Swingt“, Tel. 06721 184 206.
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Bingen, Juni 2010
Sax in the City
Saxophone geben bei „Bingen Swingt“ den Ton an
Wenn
Adolphe Sax das noch erlebt hätte! Als der Belgier seine Erfindung 1846
zum Patent anmeldete, begründete er das mit dem Fehlen gutklingender
Holzblasinstrumente in der tiefen Tonlage. Doch zeitgenössische Komponisten
scheinen nicht auf diese Erfindung gewartet zu haben. Sie ignorierten das
Instrument erst einmal. Mit dem Aufkommen des Jazz trat das Saxophon dann
seinen Siegeszug an. Die Jazzer waren fasziniert von seinem variablen Klang
und der Dynamik, die in diesem Instrument steckt. Wo gejazzt wird, da ist
fast immer ein Saxophon mit im Spiel. In Bingen bei „Bingen Swingt“
sind es sehr, sehr viele. Besonders stolz ist man darauf, dass ein großer
Künstler, der untrennbar mit dem Saxophon verbunden ist, auch diesmal
wieder mit seinem Sax nach Bingen kommt: Emil Mangelsdorff, Meister des Altsaxophons,
mittlerweile 85 Jahre alt.
Mit dabei in Bingen war und ist auch Nicole Johänntgen mit ihrer Band „Nicole Jo needs 2B funky 4ever“. Das Altsaxophon hat es ihr angetan. Sie spielt es unverwechselbar sexy und gekonnt. Ein besonderes Highlight wartet mit „Deep Schrott“ auf die Festival-Besucher. Vier (!) Bass-Saxophone live – das ist einzigartig auf der ganzen Welt.
Und noch einmal eine magische Vier: Vier Saxophonisten haben sich unter dem Namen „Tenor Sax Battle“ zusammen geschlossen: Heinz von Hermann, Leiter der Jazz-Abteilung am Landeskonservatorium in Klagenfurt, Peter Weniger, künstlerischer Direktor des Jazz-Instituts Berlin, Jürgen Seefelder, Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim, und Wilson de Oliveira aus Uruguay, lange Zeit Saxophon Solist der HR Bigband. Mit ihren Saxophonen kommen sie nach Bingen und unterhalten sich auf „Saxophonisch“. Diese Sprache ist international und trifft mitten ins Herz hinein. In Bingen ist sie überall zu hören.
Weitere Informationen, sowie Zimmerreservierungen, die dringend empfohlen werden, im Jazzbüro „Bingen Swingt“, Tel. 06721 184 206.
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Bingen, Juni 2010
Es bleibt spannend
Deutschlands beste Nachwuchs-Jazzorchester treten in Bingen zum Finale
an.
Mit Spannung erwartet wird das internationale Jazz Festival „Bingen Swingt“ (25. bis 27. Juni 2010) nicht nur von seinen Fans. Auch die Künstler fiebern ihren Auftritten entgegen. Die alten Hasen genauso wie all‘ die vielen jungen Menschen, die sich in Bingen treffen. Hochspannung herrscht heute schon bei den Gewinnern der Landeswettbewerbe von „Jugend jazzt“. Insgesamt 14 Nachwuchs-Jazzorchester reisen an, um sich bei der Endausscheidung „Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Skoda-Jazzpreis“ zu qualifizieren.
Austragungsort Nummer eins ist das Stefan-George-Gymnasium. Von 9.00 bis 18.00 Uhr treten am Festival-Samstag die Sieger-Bands aus den einzelnen Bundesländern dort mit ihren Instrumenten an. Eine hochkarätige Jury wählt die sechs Besten aus. Die Bekanntgabe erfolgt am gleichen Abend um 19.30 Uhr auf der Musikbühne des Bürgermeister-Neff-Platzes.
Wer mit dabei sein möchte, wenn es darum geht, sich weiter hinauf aufs Siegertreppchen zu spielen, kommt am Festival Sonntag um 11.00 Uhr ins Rheintal-Kongress-Zentrum. Die Preisverleihung und das Konzert der Bundessiegerband finden um 15.00 Uhr statt. Davor kocht der Saal, denn alle wollen gewinnen, geben ihr Bestes und wissen doch: Nur eine Band wird das Rennen machen. Jahrelang haben die Jugendlichen dafür gearbeitet. Jetzt entlädt sich die Anspannung. Doch wer junge Künstler begleitet, der weiß auch: Zum Schluss liegen sich alle in dem Armen und feiern ein riesengroßes Freudenfest.
Jede Band die nach Bingen reist, wird unterstützt. Die besten Bands dürfen sich auf Workshops mit Jazz-Größen wie Till Brönner und Tom Gaebel freuen. Es werden auch Stipendien für das Bundesjazzorchester vergeben. Die Gesamtleitung hat der Deutsche Musikrat. „Jugend jazzt“ ist neben dem 1988 gegründeten Bundesjazzorchester das zweite große Jazz-Förderungsprojekt des Deutschen Musikrats.
Dass die Wahl zur Austragung des Bundeswettbewerbs auf Bingen fiel, darauf ist man in der kleinen Stadt am Rhein sehr stolz. „Wir sehen das als Bestätigung in unserem Engagement für den Jazz und für unsere Veranstaltung 'Bingen Swingt'“ sagt Ute Hangen, die langjährige Projektleiterin.
Weitere Informationen, sowie Zimmerreservierungen, die dringend empfohlen werden, im Jazzbüro „Bingen Swingt“, Tel. 06721 184 206.
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Bingen, Juni 2010
Best of Bingen
Internationale Künstler in einzigartiger Besetzung
Einmal im Jahr kommt die kleine Stadt Bingen ganz groß raus und verwandelt sich in einen Treffpunkt für Menschen aus aller Welt. Völlig neue Töne erklingen in den alten Gassen. Wortfetzen in ungewohnten Sprachen schwirren durch die Luft. Wer ihnen folgt, ist immer auf dem richtigen Weg, denn „Bingen Swingt“ auf vielen Bühnen – überall in der Stadt. Das internationale Jazz Festival bringt auch Menschen zusammen, die sich sonst vielleicht nie begegnet wären – Gäste und Künstler, Alt und Jung, Jazz-Begeisterte über alle Grenzen hinaus. Verbindendes Element ist ihre Begeisterung für die Musik, ihre Leidenschaft für den Jazz in allen seinen Ausprägungen und Musikrichtungen. Vom 25. bis 27. Juni 2010 ist es wieder soweit.
Vier Saxophonisten treffen sich am Festival-Samstag kampflos in Bingen zum „Tenor Sax Battle“. Battlefield ist die vielleicht schönste Bühne der Stadt – das Rhein-Nahe-Eck. Die Kulisse ist im wahrsten Sinne des Wortes romantisch, denn hier am Ufer des mächtigen Rheinstroms wurde die vielzitierte Rhein-Romantik geboren. Die Akteure sind in Jazz-Kreisen bestens bekannt: Heinz von Hermann, Leiter der Jazz-Abteilung am Landeskonservatorium in Klagenfurt, Peter Weniger, künstlerischer Direktor des Jazz-Instituts Berlin, Jürgen Seefelder, Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim, und Wilson de Oliveira aus Uruguay, lange Zeit Saxophon Solist der HR Bigband. Mit ihren vier Saxophonen kommunizieren sie, rufen sich gegenseitig Botschaften zu und ins Publikum hinein. Virtuos, ergreifend, einmalig. Vier echte Profis – soviel Sax gab’s noch nie in Bingen.
Eine weitere Jazzformation, die sich in Bingen finden wird, setzt ein Instrument ein, das zu den klassischen Instrumenten des Jazz gehört: Das Vibraphon. Es wird den Schlaginstrumenten zugeordnet und erinnert an ein großes, weiterentwickeltes Xylophon mit Fuß-Pedalen. Während einer Aufnahme in den NBC-Studios in Los Angeles entdeckte Louis Armstrong ein Vibraphon. Er bat Lionel Hampton, es zu spielen. Das war der Anfang einer Leidenschaft und der Beginn der musikalischen Karriere des Vibraphons. Beim „Vibraphone Summit“ am Sonntag, den 27. Juni, in Bingen treffen sich Martin Breinschmid aus Wien, Frits Landesbergen aus Holland und Dizzy Kirsch aus Deutschland. Die drei international anerkannten Musiker präsentieren die volle Bandbreite dieses legendären Instruments. Und: Man darf auch gespannt sein, wie sich die Musik der drei großen Jazzer im Trio anhören wird. Never heard – so noch nie gehört. Bisher noch nicht. Aber bald in Bingen. Und noch einmal bildet das Rhein-Nahe-Eck die Kulisse.
Alle Veranstaltungen sind nach Erwerb des Festival-Buttons frei zugänglich. Anmelden muss man sich nur für das Jazz-Frühstück mit dem Jazzer Patrick Artero und dem „Center piece Quintett“ am Festival-Sonntag um 11.00 Uhr in der „Binger Rheinresidenz“.
Weitere Informationen, sowie Zimmerreservierungen, die dringend empfohlen werden, im Jazzbüro „Bingen Swingt“, Tel. 06721 184 206.
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Bingen, Mai 2010
Jazzerinnen in Bingen
Die Jazzy Ladies legen vor
Bingen, 5/2010. Die ersten Jazzer waren Männer. Und dabei blieb es auch - eine ganze Zeit lang. Heute haben die Frauen mit den Herrn der Schöpfung gleich gezogen. In vielen Formationen geben sie den Ton an oder glänzen als Solistinnen: einfühlsam und mitreißend, stimmgewaltig und perfekt in der Beherrschung ihrer Instrumente. Auch bei „Bingen Swingt“ haben sich die jazzenden Frauen einen festen Platz im Festival-Programm erobert. Mit weiblicher Intuition, einem feinen Gespür für den musikalischen Mix und hoher Professionalität bringen sie ihr Publikum in Hochstimmung. Stellvertretend für viele ihrer Schwestern im Geiste sind diesmal fünf Top-Interpretinnen zu sehen und zu hören.
Kat
Baloun – Powermix mit einem Augenzwinkern
Zum Beispiel Kat Baloun. Wo sie auftritt, da gibt es kein Halten mehr. Irgendwann
in den Siebzigern wurde die Tochter eines klassischen Pianisten aus Cincinnati,
Ohio, vom Bluesbazillus infiziert. Seitdem zählt sie zu den gefragtesten
Sängerinnen dieses Stils. Irgendwann griff sie auch mal zur Mundharmonika.
Das war der Anfang einer großen Liebe, die bis heute gehalten hat. Im
Jahr 1974 zog es Kat nach San Francisco, wo sie bei der Elmer Lee Thomas Blues
Revue sang und Harp spielte. Auch in New Orleans war Kat unterwegs. Seit 1994
lebt sie in Deutschland und macht mit ihrem Powermix aus Blues, Soul und Rock
europaweit Furore. Immer mit einem Augenzwinkern, den Spaß gehört
für Kat Baloun einfach mit dazu. Zusammen mit sechs Musikern steht sie
in am Freitag, den 25. Juni um 20.30 Uhr, auf der Bühne von Burg Klopp.
Wer die Stufen nach oben auf die Burg erklimmt, darf sich auf geniale Musik
und eine Supershow freuen.
Cécile
Verny: Afrikanische Grooves
Leidenschaftlich, ansteckend, unverfälscht, charmant und humorvoll –
so beschreiben Fans und Journalisten die Auftritte des Cécile Verny
Quartetts. Seit zwei Jahrzehnten begeistern die afrikanisch-französische
Sängern und ihre hochkarätige Band das Publikum mit ihrem rassigen
Sound. Jazz, Poesie und afrikanische Grooves verbinden sich zu einem unvergleichlichen
akustischen Erlebnis. Und auch wer Augen im Kopf hat, ist begeistert. Einfach
außergewöhnlich! „Endlich mal eine, die nicht wie Ella klingt“,
lobte ein Kritiker der ZEIT Cécile, das sanftmütige, mit dem deutschen
Schallplattenpreis ausgezeichnete Superweib. Am Samstag, den 26. Juni um 21.00
Uhr, ist die Traumfrau zusammen mit ihrem Quartett in Bingen zu hören
und zu sehen.
Dorothy Wilson – sing Halleluja
Gospel Fans wissen es seit langem: Sonntags morgens ist Gospel Time bei Bingen
Swingt. Auch diesmal wieder. Von 11.00 bis 13.30 Uhr verwandeln Dorothy Smith
Wilson und der Gospel Express das Rhein Nahe Eck in ein Gotteshaus unter freiem
Himmel. Die Kulisse passt perfekt. Wo auf dieser Erde könnte man den
Herrn inniger preisen für all‘ die Schönheit dieser Welt?
Mit Blick auf den mächtigen Rheinstrom und das himmelstrebende Rebland
zeigt sich die Gottes Werk live wie auf einer riesengroßen Panorama-Leinwand.
Die Hauptakteurin Dorothy Smith Wilson wurde in Pensacola, Florida, geboren.
Schon früh weihte sie ihr Leben dem Herrn und pries ihn in Hymnen, Lobgesängen
und Spirituals. Vor 12 Jahre kam Dorothy nach Deutschland. In Frankfurt leitet
sie als Pastorin die „Atterberry Chapel“, eine multikulturelle
christliche Gemeinde. Zudem ist Dorothy als Gefängnis-Pastorin aktiv.
Mit ihrer Gemeinde und den Häftlingen singt sie Gospels und produziert
„nebenbei“ mit großem Erfolg CD’s. Auf ihrer Reise
nach Bingen wird sie von vier Weggefährten begleitet. Gemeinsam singen
sie Lob und Preis im Gospel Express.
Nicole
Jo is back in town
In die ganz besondere Atmosphäre von „Bingen Swingt“ haben
sich zwei Künstlerinnen verliebt, die beide mit Ovationen gefeiert wurden.
Gleich am Auftakt-Abend des Festival sind Nicole Johänntgen und ihre
drei Jungs zu hören. Die Saarländerin spielt das Saxophon wie keine
Andere. Zusammen mit ihrem Bruder Stefan an den Keyboards, einem Drummer und
einem Bassisten bringen Nicole und „Nicole Jo needs toB funky 4ever“
ihre Zuhörer zum Aufhorchen. Mal innig und warm, mal sphärisch und
futuristisch – die Bandbreite ist groß, das Repertoire voller
Überraschungen. Sie kamen gut rüber in 2009 – jetzt legen
sie nach. Auf die saxy Lady und ihre Band darf man gespannt sein.
Harriet
Lewis – welcome home in Bingen
Und wieder kocht der Burghof. Soviel steht heute schon fest. Am Festival-Samstag
ab 20.30 Uhr heizt die Gregor Hilden Band ein. Special Guest ist Harriet Lewis.
Erwartet von ihren Fans, ersehnt auch von Menschen, die in Unkenntnis dessen,
was da auf sie zukommen sollte, im vergangenen Jahr erstmalig mit Harriet
in Berührung kamen. Jetzt können sie es kaum erwarten, die mit dem
„Musik Oskar“ als beste Soul, Blues und Jazz-Sängerin ausgezeichnete
US-Ikone wieder live erleben zu dürfen. Mit Größen wie Eric
Clapton, Ray Charles und Mariah Carey hat sie schon gesungen. Gerne kommt
sie nach Bingen zurück. Und wie man hört, freut sie sich schon sehr
auf die good people und das magic castle. Very spezial guest ist an diesem
Abend Johnny Rogers, ebenfalls aus den USA und ebenfalls absolut kein unbeschriebenes
Blatt unter den großen Musikern unserer Zeit. Doch das ist eine ganz
andere Geschichte.
Top Stars, Nachwuchstalente, neue Sterne am Jazzhimmel, Altmeister und Menschen, die Jazz-Geschichte geschrieben haben: Sie alle treffen sich ein Wochenende lang in Bingen am Rhein. Bereits zum 15. Mal macht die kleine Stadt sich fein für ein Event, das aus den Kalendern vieler Jazzfreunde nicht mehr wegzudenken ist. Vom 25. bis 27. Juni swingt ganz Bingen im Jazz-Fieber. Über dreißig Bands und Interpreten haben sich angesagt. Die Preise sind erfreulich niedrig. Der Festival-Button für EUR 15,- sorgt für freien Zugang an allen Tagen zu allen Bühnen.
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Bingen, Mai 2010
Bingen swingt-Button zum Muttertag
Für "Bingen swingt"-begeisterte Mütter, Mamas und Muttis gibt es bei der Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21, den Bingen swingt-Button als nettes Muttertagsgeschenk im ansprechenden Schmuckumschlag. Der Preis beträgt € 15,-- für 3 Tage tolles Jazz- und Swing-Vergnügen. Der Button kann zu den üblichen Geschäftszeiten der Tourist Information und für Vergessliche sogar noch am Sonntag-Morgen von 10.00 bis 13.00 Uhr erworben werden.
Bingen, März 2010
Hallo Jazzfreunde,
wieder ein Jahr verflogen. Aber das kennen Sie ja: Die Zeit rennt und wir sprinten mit. Die letzten Wochen waren turbulent, doch jetzt ist es vollbracht. Das Programm für „Bingen Swingt 2010“ steht. Über dreißig Bands kommen. Den Neuen in unserem Kreise sei vorweg eins gesagt: Achtung, „Bingen Swingt“ macht süchtig! Und: Vorsicht, „Bingen Swingt“ ist anders!
Top Stars hautnah, Nachwuchstalente, neue Sterne am Jazzhimmel, Altmeister und Menschen, die Jazz-Geschichte geschrieben haben: Sie alle treffen sich ein Wochenende lang in Bingen am Rhein. Bereits zum 15. Mal macht die kleine Stadt sich fein für ein Event, das aus den Kalendern vieler Jazzfreunde nicht mehr wegzudenken ist. Vom 25. bis 27. Juni swingt ganz Bingen im Jazz-Fieber.
Good News: Die Preise sind geblieben und somit erfreulich niedrig. Der Festival-Button für EUR 15,- sorgt für freien Zugang an allen Tagen zu allen Bühnen.
Come together – let’s have a good time – see you
in Bingen!
Ihr “Bingen swingt” Team
Bingen, März 2010
Jazz in the City
Eine ganze Stadt im Jazz-Fieber – das ist „Bingen Swingt“
Bingen, 3/2010. Es gibt Konzerte und Festivals mit großen Stars auf gigantischen Bühnen. Ein Muss für alle Fans, ein Happening, das man nicht versäumen darf, ein Riesen-Hype – die ganz große Nummer. „Bingen Swingt“ ist anders: Top Stars hautnah, Nachwuchstalente, neue Sterne am Jazzhimmel, Altmeister und Menschen, die Jazz-Geschichte geschrieben haben: Sie alle treffen sich ein Wochenende lang in Bingen am Rhein. Bereits zum 15. Mal macht die kleine Stadt sich fein für ein Event, das aus den Kalendern vieler Jazzfreunde nicht mehr wegzudenken ist. Vom 25. bis 27. Juni swingt ganz Bingen im Jazz-Fieber. Über dreißig Bands und Interpreten haben sich angesagt. Die Preise sind erfreulich niedrig. Der Festival-Button für EUR 15,- sorgt für freien Zugang an allen Tagen zu allen Bühnen.
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Bingen, Februar 2010
Deutschlands beste Nachwuchs-Jazzorchester in Bingen zu Gast
„Jugend jazzt für Jazzorchester mit dem Škoda Jazzpreis“
bei Bingen swingt
Überall in Deutschland gibt es sie: Jazzorchester. Nach dem Krieg stand die amerikanische Big Band Musik für Freiheit, Lebensfreude und Neubeginn. Von ihrer Faszination und Anziehungskraft haben sie bis heute nichts verloren. Vor allem junge Menschen spielen sie in Schulen, Musikschulen und privaten Einrichtungen. Big Bands sind der Einstieg in die "Droge Jazz", in die Musik, die von Kreativität, Innovation und Kommunikation lebt.
"Bingen swingt" bietet auch in diesem Jahr wieder einen spannenden Rahmen für die jungen Musiker der anreisenden Gewinner der Landeswettbewerbe von „Jugend jazzt“. Die Besten von ihnen dürfen sich auf den Škoda Jazzpreis freuen, mit dem sie Workshops mit Peter Herbolzheimer, Till Brönner oder Tom Gaebel gewinnen können. Darüber hinaus werden Geldpreise der Projektpartner LAG Jazz Rheinland-Pfalz, der Deutschen Jazz Föderation und des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz sowie Stipendien für das Bundesjazzorchester vergeben. Die Gesamtleitung hat der Deutsche Musikrat.
Programm:
Samstag, 26. Juni 2010
Stefan-George-Gymnasium: 9 - 18 Uhr Wettbewerb
Musikbühne Bürgermeister-Neff-Platz: ca. 19.15 Uhr Verkündigung
der Wettbewerbsergebnisse
Sonntag, 27. Juni 2010
Rheintal-Kongress-Zentrum: 11.15 - 14 Uhr Wettbewerb der sechs besten Jazzorchester
14 - 15 Uhr Combokonzert
15 Uhr Preisverleihung und Konzert der Siegerband
Bingen, Januar 2010
Der erste Künstlervertrag ist unter Dach und Fach ...
Die Wiener Vibraphonist Martin Breinschmid bringt am 27.Juni 2010 seine Vibraphonkollegen Frits Landesbergen, Holland, und Dizzy Krisch, Deutschland, zu einem Vibes Summit zum Jazzfest nach Bingen. Die drei stilistisch sehr verschiedenen Musiker - á la Lionel Hampton, Milt Jackson und Bobby Hutcherson - werden solistisch, sowie in einer regelrechten Battle of the Vibes den großen Vibraphonisten des Jazz Tribut zollen. Begleitet werden sie von Rossano Sportiello, der Klaviersensation aus New York, Willy Ketzer, dem langjährigen Drummer des Paul Kuhn Trios, und Jens Foltinovics am Bass. Als zusätzliche Attraktion kommt am Tenorsaxophon der Holländer Frank Roberscheuten dazu.
Ein Pflichttermin für alle Swingfreunde!
Bingen, Dezember 2009
Bingen swingt 2010
Liebe Jazz-Freunde, liebe Bingen Swingt-Fans,
wir freuen uns mit Ihnen auf das 15. Internationale Jazzfestival Bingen Swingt vom 25. - 27. Juni 2010!
Derzeit befinden wir uns in der Programmausarbeitung und werden dies in Kürze präsentieren.
Eingebunden in unser Festival findet der Bundesentscheid für deutsche Jugendbigbands verbunden mit dem Skoda Jazzpreis am 26. und 27. Juni 2010 statt.
Ihr
Bingen Swingt Team
Da es mit Unterkünften ganz schön knapp werden könnte, bitte bereits jetzt Zimmer reservieren über die Tourist-Information Bingen, Tel. 06721-184205 u. -206, Email: tourist-information@bingen.de.
... und seit 21. Dezember gibt es dort auch die Bingen swingt Buttons 2010.
Impressionen 2009
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